Category Archives: Books and Reading

Graphische Biographie zum Humboldt-Jahr

Deutsche Welle: Andrea Wulf: “Humboldt bringt Kunst und Wissenschaft zusammen”. “Ihre Humboldt-Biografie wurde 2015 ein Weltbestseller. Zum Humboldt-Jahr veröffentlicht Andrea Wulf nun ein weiteres Werk über den berühmten Forscher. Mit der DW sprach sie über ihre “illustrierte Entdeckungsreise”.”

“Deutsche Welle: Frau Wulf, Sie haben 2015 mit der Monumentalbiografie “Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur ” einen preisgekrönten Weltbestseller vorgelegt. Was hat Sie veranlasst, sich Humboldt jetzt noch einmal auf ganz andere Weise zu nähern: mit einem farbenprächtigen, opulent illustrierten Buch über seine berühmte Südamerika-Expedition?

Andrea Wulf: Humboldt wird immer gern als Wissenschaftler dargestellt, dabei wird aber vergessen, dass er auch ein Künstler war. Humboldt bringt die Kunst und die Wissenschaft zusammen, und ich wollte ein Buch machen, das das auch wirklich zeigt. Der eigentliche Anlass dafür war, dass Ende 2013 die legendären Südamerika-Tagebücher von Humboldt, die bis dahin in Privatbesitz waren, erstmals der Öffentlichkeit verfügbar gemacht wurden, weil die Stiftung Preußischer Kulturbesitz sie gekauft hat. Sie wurden digitalisiert und waren ab Ende 2014 online verfügbar. Als ich diese Dokumente gesehen habe, hat es mich einfach umgehauen.”

Mirjam Pressler

Deutsche Welle: Schriftstellerin und Übersetzerin Mirjam Pressler ist tot. “Als Übersetzerin war sie international bekannt. Am berühmtesten: ihre deutsche Fassung vom “Tagebuch der Anne Frank”. Nach langer Krankheit ist die Jugendbuchautorin Mirjam Pressler mit 78 Jahren gestorben.”

Die Zeit: Schriftstellerin Mirjam Pressler ist tot. “Sie war eine der erfolgreichsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Zudem übersetzte sie mehr als 300 Titel. Mirjam Pressler starb im Alter von 78 Jahren.”

“What is now called resisting is often Americans simply helping others: a concept so alien to the Trump administration that it is labelled as subversive.”

The Globe and Mail Opinion, by Sarah Kendzior: The resistance to Donald Trump is not what you think. “There is no unified, hierarchical group on the periphery trying to overthrow the U.S. government. There are only regular people, in every city, hoping for better, and trying to rescue the America they once knew”.
Sarah Kendzior is the author of The View From Flyover Country and the co-host of the podcast Gaslit Nation.

“There is no question that most Americans disapprove of Mr. Trump and the GOP. The question for November is whether dissent matters in the face of an increasingly autocratic regime, one whose disregard for rule of law is unparalleled in U.S. history, and one that may have engaged in voter suppression and one whose associates are being investigated for whether they collaborated with operatives of hostile states to win the previous election. The midterms have become an existential matter: Will we salvage our damaged democracy, or lose what rights remain? For non-white Americans, immigrants, women, LGBTQ Americans and other groups targeted by the administration, there is nothing abstract about this inquiry.

I spent most of the year on the road in America, and I don’t think we, as a people, are as cruel or mercenary as those who represent us. Political activists and Democrats are not as disorganized as pundits claim. Everything sounds confusing when you listen for a coherent message, and what you hear instead is an anguished cry. But at least that cry is honest. That cry means people still care. The worst sound, these days, is silence.”

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“Je besser die Bildung, desto schlechter die Augen “

Deutsche Welle: Brille nötig: Kurzsichtig durchs Smartphone. “In 30 Jahren wird jeder zweite Mensch kurzsichtig sein. Schuld ist auch die übermäßige Nutzung von elektronischen Medien, vor allem bei Kindern. Dabei läßt sich Kurzsichtigkeit leicht vermeiden.”

“Der ständige Blick auf den Bildschirm kann vor allem Kinderaugen reizen, ermüden und austrocknen. Eine übermäßige Nutzung von elektronischen Medien führt nach Ansicht der Wissenschaftler aber nicht nur zu mehr Kurzsichtigkeit, es leidet auch das räumliche Vorstellungsvermögen. Verschwommenes Sehen oder Schielen können die Folge sein. “