Author Archives: Andrea

“we care about having a president who takes seriously his oath to preserve and protect our Constitution”

The New York Times – Opinion: Impeach Trump. Save America. “It is the only thing to do if our country’s democracy is to survive.” By Thomas L. Friedman.

“If we say, as Republicans do, that what Trump did is not an impeachable offense, we are telling ourselves and every future president that — in direct contradiction of what the founders wrote in the Constitution — it is O.K. to enlist a foreign power to tilt the election your way. Can you imagine how much money candidates could raise from Saudi Arabia or China to tilt a future election their way, or how many cyberwarriors they could enlist from Russia or Iran to create fake news, suppress voting or spur outrage?
[…]
If Congress were to do what Republicans demand — forgo impeaching this president for enlisting a foreign power to get him elected, after he refused to hand over any of the documents that Congress had requested and blocked all of his key aides who knew what happened from testifying — we would be saying that a president is henceforth above the law.

We would be saying that we no longer have three coequal branches of government. We would be saying that we no longer have a separation of powers.

We would be saying that our president is now a king.

If we do that, the America you studied in history class, the America you grew up knowing and loving, and the America that the rest of the world has so long admired as a beacon of democracy and justice will be no more. Oh, how we will miss it when it’s gone.”

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“I’m stuck between loving him and hating him because of what he did.”

The Washington Post: ‘Why did you do this?’ “His brother confessed to gunning down 17 people in Parkland. But he’s the only family Zach Cruz has left.” (Published January 25, 2019)

“Fourteen students and three staff members were killed that Valentine’s Day at Marjory Stoneman Douglas High in Parkland. Seventeen others were injured, left with lasting scars, physical and mental. Hundreds more had their lives upended: parents suddenly without children, students rallying for gun control by day and dealing with panic attacks at night, first responders denounced for the choices they made amid the chaos.

Some of those people were here in the courtroom, and sliding into a bench beside them now was another person whose life was derailed that day. Zachary Cruz was 17 when his older brother became one of the deadliest school shooters in American history.”

Willkommen in Edinbürgli – Welcome to Züroaich!

Der Postillon: Perfekte Lösung nach Brexit: Schotten und Schweizer tauschen Staatsgebiet.

Ehrlich gesagt finde ich die Lösung perfekt. Nur ein paar Inseln mit traumhaftem Sandstrand für die Bewohner der Äußeren Hebriden müssen noch irgendwie her…

Die ganzen deutschen Touristen, die nach Schottland reisen, können dann alle die Bahn statt des Flugzeugs nehmen, das ist auch gut im Hinblick auf den Klimawandel.

Tee und Kekse

Die Welt physikalisch gesehen (H. Joachim Schlichting): Kekse Tunken zum 2. Advent.

“Einen Keks in den Tee oder Kaffee zu tunken, entspricht nicht den allgemein akzeptierten Tischmanieren. Vielleicht nur deshalb, weil dabei leicht „Unfälle“ passieren können, bei denen die weiche und anhängliche Keksmaterie an Stellen geraten kann, wo sie nicht hingehört. Denn der eingetunkte und dadurch mehr oder weniger stark aufgeweichte Keks (wenn man denn überhaupt noch von „Keks“ sprechen kann) birgt die Gefahr entweder im Getränk zu versinken, was ein späteres Auslöffeln der Kekssuppe nach sich ziehen würde, oder auf dem Wege zum Mund unter dem eigenen Gewicht zu zerfallen und vom noch harten Teil, an dem er angefasst wird, abzufallen.
In der Praxis des Tunkens geübten Menschen gelingt es zwar meistens durch eine Kombination aus wohl berechneter Eintunkzeit und wohl dosiertem Schwung die Zeit- und Kräftebilanz so auszubalancieren, dass auch der weiche Teil auf der Bahn des schiefen Wurfs bleibt und sicher den Mund erreicht.”

Linnéa und ihre Brüder

WDR Doku: Kranke Kinder: Sterben kann ich, wenn ich tot bin. (YouTube, 43min; Erstausstrahlung im TV 2017)

“Er will auf dem Brett stehen, das hat sich Tjorben geschworen. Einmal die Welle reiten, solange es sein Körper noch kann.

Tjorben ist 10 Jahre, als der Autor Alexander Ruda anfängt, ihn und seine Familie zu begleiten. Er trifft Tjorben und seine Schwester Linnéa in Dänemark, in einem Surf Camp. Tjorben ist krank, genau wie sein älterer Bruder Finn. Beide leiden an Muskeldystrophie. Die statistische Lebenserwartung der an dieser Krankheit leidenden Menschen ist deutlich verkürzt.

Mutter Tanja (40) hält die Familie zusammen. Seit dem Tod ihres jüngsten Sohnes arbeitet sie als Trauerbegleiterin, weil sie mit ihren Erfahrungen anderen helfen möchte. Woher nimmt sie die Kraft, worin findet sie Halt? Wie überwinden sie und ihr Mann Frank (59) die dunklen Momente in der Familie? Die Angst, die Zweifel, die Wut auf das Schicksal? Und was bedeutet es für Tjorben (12) und Finn (15), ein verkürztes Leben vor sich zu haben? Muss man schneller leben? Intensiver?

Nach drei Tagen im Meer schafft er es: Tjorben reitet die Welle. Zum ersten Mal und vielleicht auch zum letzten Mal. Das aber ist ihm egal. In guten Zeiten zählt nur der Augenblick.”