Saturday, March 6, 2004

Comic

Calvin and Hobbes is probably my favourite comic strip, so I was really happy to find Calvin and Hobbes at Martijn’s, which claims to be “one of the most popular, most complete and most original Calvin and Hobbes sites on the Web!” And I dare say that the claim is justified. A neat feature is C.H.E.S.S., the Calvin and Hobbes Extensive Strip Search. The strips are indexed so you can find them by topic or certain words.

Link via MetaFilter.

More Calvin and Hobbes goodness: Ask Dad (posted here before).

I want to be an astronaut when I grow up

Red Rover goes to Mars: Student Astronauts.

“In 2003 The Planetary Society–the largest space interest group on Earth–conducted an international contest to select a team of students to participate with the Mars Exploration Rover Mission team at the Jet Propulsion Laboratory in Pasadena, California.

Read the Student Astronauts’ reports from inside mission operations!”

Link via Susan.

Lokales

Bei einem Banküberfall in Bonn erbeuteten zwei Täter gestern – zwei Portionen Kartoffelsalat (Artikel im General-Anzeiger). Wie das passieren konnte? Eine Bankangestellte gab einen Notruf an die Polizei ab, was die Täter zum überstürzten Aufbruch veranlasste. Dabei nahmen sie versehentlich eine Einkaufstüte statt des Beutels mit der Geldbeute mit. Ich hoffe, die Bank ersetzt der Besitzerin den Kartoffelsalat.

And the Oscar goes to…

I’m not normally very interested in who wins an Oscar for what, but I think that The Lord of the Rings – The Return of the King deserved all eleven Oscars it won: art direction, custume design, directing, film editing, makeup, music: score, music: song, best picture, sound mixing, visual effects, and writing: adapted screenplay. I also enjoyed Dori Smith’s commentary on the event (which is about the rest of the Oscar’s as well, not just LotR).

Nützlich

Kann man immer mal brauchen: Landkarten online.

star:

Diese Woche in der Zeit

Deutschland: Her mit den Kindern! “Plädoyer für eine moderne Bevölkerungspolitik, die den Namen verdient” von Susanne Mayer.

Forschung: Lockruf der Heimat. “Viele deutsche Wissenschaftler in den USA träumen von einer Rückkehr. Zwei neue Initiativen wollen ihnen diesen Schritt erleichtern.” Von Susanne Weiss.

Leben in Deutschland (23): Wie man in Deutschland schläft und träumt. “Die Mehrheit liegt sieben Stunden auf mittelweichen Federkernen unter Decken aus Federn oder Polyester. Die meisten schlafen besser, als sie glauben – typisch deutsch. Ihre Träume sind es nicht.” Von Dieter E. Zimmer.

Erfindungen: Glühende Fantasie. “Deutschland in der Krise: Keine Jobs, keine Erfindungen, keine Zukunft. Jetzt will der Kanzler das ‘Innovationsjahr’ ausrufen. Vor genau 30 Jahren gab es schon mal eines. Von Matthias Stolz.

Expertenmeinung: Karrierekinder. “Beide Eltern berufstätig, beide Eltern erfolgreich – das ist das Idealbild der modernen Familie. Sagen viele Frauen. Sagen manche Männer. Aber was denken die Kinder?”

Letzte Woche in der Zeit

Wo sind die Kinder? Demografie als Volkssport. “1945 sah Charles de Gaulle sein Volk vom Aussterben bedroht: „Frankreich braucht zwölf Millionen Babys!“ Heute hat das Land die höchste Geburtenrate in Europa.” Von Michael Mönninger.

Bildung: Pu der Bär im Audimax. “Kinder-Universitäten sind eine der größten Neuerungen deutscher Hochschulen. Was lässt sich aus diesem Erfolg lernen?” Von Ulrich Janßen und Ulla Steuernagel.

Leinwandhelden: Maler im Haus. “Porträts in Öl kommen wieder in Mode. Warum lassen sich Menschen im Zeitalter der Digitalkamera noch malen?” Von Bettina Koch.

Schade, dass die Gemälde aus der Papierausgabe in der Online-Version des Artikels fehlen.

Leben in Deutschland (22): Wie man in Deutschland befreundet ist. “Nach der Liebe gilt die Freundschaft als ewige Zweite. Doch je öfter Ehen und Familien auseinander brechen, desto wichtiger werden die Wahlverwandten.” Von Christiane Grefe.

Studieren: Holland – Deutschland 1:0. “Immer mehr deutsche Studenten flüchten an die Universitäten unseres Nachbarlandes. Dort werden sie in kleinen Kursen persönlich betreut – und es gibt keinen Numerus clausus.” Von Christa Pfafferott.