Author Archives: Andrea

January 16 2001

More referrers

Re-found Datanet – Integrated Online Solutions. Features a photo every day and has a link to my weblog in the side bar. (Thanks!) I’ve been there before a couple of days ago, I think, because I recognize the photos of the blue dome.

koalaAhem… how cute!

Look at this koala… One day I’m going to travel to Australia and go visit the koalas. Like they did.

The photo is just a small clipping from the original photo that can be found here. (I don’t know how long the link will be accurate, but you can find a larger (both pixel- and bytewise) version of the photo here (289kB).

Link via Garret.

Hong Kong

Inspired by the posting on Birthdays!, I’m looking at the photos and reading the stories of Randall van der Woning, the “adventures of a big white guy living in hong kong”.

Look at the smallest flat on earth! Before André and I moved into this flat (apartment for you Americans), I had one that was even smaller, about 20 sqare metres or 180 sqare ft. But I had it all to myself. Our present flat has around 70 square metres, and especially the living room/dining room/my office is quite spacious.

Martin Luther King‘s birthday

Al on View From The Heart yesterday: “How Do You Tell The Story?”

Weblogs

Gerade habe ich noch ein interessantes neues deutschsprachiges Weblog entdeckt: das book:log (via Zirbel).

Es macht mich aus mehreren Gründen neugierig: Zum einen wohnt Gerd Gessinger offenbar auch in Bonn, und zum anderen hält er auf einer Liste fest, welche Bücher er liest. (Vom vorigen Jahr gibt’s auch eine.) Die Idee könnte ich eigentlich mal klauen

Books I’ve read…

Snow in Santa Fe

Garret reports that it began to snow around midnight in Santa Fe. I wonder if he will be able to update his blog today. They must get a lot of snow.

Here in Bonn, we are enjoying the fifth day in a row of beautiful sunshine, clear skies, and below-freezing temperatures. Maybe I’ll post a photo later…

Referrers

Overnight, I got even more referrers from Jake thanks to his being mentioned in Cache at the End of His Rainbow in Wired. Almost a hundred people clicked on my name in his sidebar. He must have literally thousands of visitors these days!

January 15 2001

Aus den Referrer-Logs

Wo ich schon mal dabei war, die referrer genauer durchzugucken… mir ist auch Christian Voß’ Quasarix über den Weg gelaufen. Und was lese ich da?!

“Atemberaubend!

Es ist als hätte jemand mein Leben skizziert – wenngleich auch nur einen kleinen Teil daraus, aber einen sehr schönen.

Wir schreiben das Jahr 1998. Mein erster USA Aufenthalt. 30 Tage pure schöne Erlebnisse am Stück.

Ich habe so ca. 600 Fotos gemacht – einen ganzen Schuhkarton voll. Und jetzt – jetzt sieht es so aus, als hätte ihn jemand genommen und daraus für mich meinen Reisebericht geschrieben.

Andrea und André waren auch dort – an genau den gleichen Orten, nur ein Jahr später. Atemberaubend, als ich meine Fotos im Internet gesehen habe. All die schönen Erinnerungen wurden wieder zum Leben erweckt.

Danke Andrea. Danke André.”

Gern geschehen! Auch wenn wir natürlich nicht wußten, daß wir quasi mit einem Jahr Abstand jemandem hinterherreisen…

Huh?

Okay, so why do I have 54 (!) referrers from Jake’s January 5 page in my referrer log today? Plus ten more from other pages of his Manila site.

Solution: It seems that Jake is getting his fifteen minutes of fame today. Congratulations!

So if I, being just one of many people Jake links to, get 64 clicks from his site, how many people are visiting his blog today? Must be thousands and thousands… wow!

Photos

Yesterday, Garret had this link to Canyon Gallery, a site with wonderful black and white photos. Check them out!

Community News

I hear that Christopher is ill. Poor boy! Get well soon!

Update: Scott writes that Christopher is not really ill, but probably teething.

And John and his two daughters are ill, too. Gute Besserung!

Garret, I hope Sandra and you are going to survive all the snow. Three days, wow!

So, what has prevented me from flipping the page earlier today? Work, work, work. The Weierstrass p function (see also here; too bad that Mathworld is still offline), and some TeX stuff. I’m learning how to define my own commands and environments.

January 14 2001

Offline

In der aktuellen c’t ist ein Artikel über Online-Tagebücher, quasi des Weblogs nächste Verwandte. Leider gibt’s den nicht online, sonst würde ich hier linken. Kurze Inhaltsangabe:

Seelenstrip im Web

Über 100 000 Netzbürger aktualisieren regelmäßig ihr Tagebuch im Internet. Wer seine intimen Gedanken und Gefühle auf diese Weise veröffentlicht, sperrt sich quasi in einen virtuellen Big-Brother-Container. Der Online-Seelenstrip unterhält und amüsiert das Netzpublikum – aber er hilft auch manchen Schreibern, ihr Leben besser zu bewältigen.”

Als ich den Artikel gelesen habe, habe ich mich gefragt, warum es in deutschen Zeitschrifen eigentlich noch keinen Artikel über Weblogs gab. Sind wir so geheim? Unauffällig?

Oder gab’s schon längst Artikel, und ich habe sie bloß verpaßt?

Neu hier?

Tipps für Neublogger. Bei ronsens.

January 13 2001

Mathematics

The MacTutor History of Mathematics archive has biographies of about 1350 mathematicians (and physicists), articles about mathematical education, and much more! Look at the 10 % of all biographies that are consulted most often to get an idea of what’s available.

Traveling

Booktailor lets you create your personal travel book as a book on demand. You can choose chapters by destination and interests.

“We’ve brought together information from leading books, newspapers, magazines and websites: just tell us where you’re going and what you’re interested in and we’ll help you create your very own personalised travel guide.
[…] We won’t sell you an airline ticket or arrange your holiday for you, but we will print and bind the book you’ve created and deliver it right to your door. […] Prices range from £9.99 to £34.99, plus postage.”

Guten Appetit!

Atlantic Monthly:Why McDonald’s fries taste so good. It’s all in the cooking oil.

The article is about natural/artificial flavour and colour in food.

“Studies have found that the color of a food can greatly affect how its taste is perceived. Brightly colored foods frequently seem to taste better than bland-looking foods, even when the flavor compounds are identical. Foods that somehow look off-color often seem to have off tastes. […] During one experiment in the early 1970s people were served an oddly tinted meal of steak and french fries that appeared normal beneath colored lights. Everyone thought the meal tasted fine until the lighting was changed. Once it became apparent that the steak was actually blue and the fries were green, some people became ill.”

Link via BrainLog.

star:

Diese Woche in der Zeit

Medizin: Rettung aus der Kloake. “Mit einfacher Biotechnik bekämpfen georgische Forscher tödliche Krankheitskeime”

“Als die staatlichen Gelder noch flossen, unterhielt das Institut ein ausgeklügeltes Therapiesystem: Krankenhäuser schickten die Bakterien nach Tiflis, die nicht mehr auf Antibiotika- oder Virenbehandlung reagierten. ‘Wir analysierten die Mikroben und suchten in der Sammlung nach wirksamen Phagen’, erzählt Zemphira Alavidze. ‘Fanden wir keine, fischten wir sie aus dem Abwasser des Spitals, aus dem die Keime stammten – das ist die beste Quelle.'”

Rinderwahn: Die Spur zum Stall. “Ein neues Verfahren offenbart die Herkunft von Rindfleisch. Zur Überwachung eignet es sich besser als großflächige Gentests.”

“Um zu analysieren, woher ein Stück Rindfleisch kommt, untersucht Boner das Sauerstoff-Isotopen-Verhältnis in der Gewebeflüssigkeit der Probe. Gleichzeitig verbrennt er einen getrockneten und zermahlenen Brocken Fleisch und untersucht die Kohlenstoffmischung. Wie viel von einem Isotop sich im Steak ansammelt, hängt nicht nur von der Weide ab, auf der die Kuh stand, und aus welchem Bottich sie gesoffen hat. Da spielt auch das Futter eine Rolle und welchen Weg das Vieh dann nimmt, bis es zerlegt in der Kühltheke landet.

[…] Durch den Vergleich mit einer Originalprobe aus dem jeweiligen Land kann Boner ermitteln, ob die Herkunft eines Tieres richtig angegeben ist. Der Lebensmittelchemiker traut sich sogar zu, einen in den Papieren genannten Hof als Heimat eines Rinderbratens zu bestätigen oder auszuschließen.”

Physik: Von den Socken “Der Streit um geisterhafte Fernwirkungen in der Quantenmechanik dauert an.”

“Worum geht es in dem Sockenstreit? Zunächst um die Fußbekleidung des Physikers Reinhold A. Bertlmann, die links und rechts stets unterschiedlich ist. Denn seit seinen Studientagen hat Bertlmann (der nicht etwa “hypothetisch” ist, sondern tatsächlich existiert) die Gewohnheit, Socken verschiedener Farbe zu tragen. Er lehrt heute an der Universität Wien, und auf seiner Homepage lassen sich die berühmten Socken bewundern.”

Mathematik: Chaos hilf! “Wird dank der Quantenphysik die Riemannsche Vermutung endlich bewiesen?”

“Als der englische Mathematiker Godfrey H. Hardy vor einer stürmischen Schiffsreise glaubte, den Beweis der Riemannschen Vermutung gefunden zu haben, war ihm das ein Zeichen, dass ihm bei der riskanten Überfahrt nichts zustoßen könne. Denn käme er im Sturm auf See um, so folgerte Hardy, würde er posthum dafür gefeiert, das berühmteste mathematische Problem geknackt zu haben, und das würde Gott nicht zulassen. Tatsächlich überlebte der britische Mathematiker die Überfahrt – das Geheimnis der Riemannschen Vermutung allerdings auch.”