Archive for February, 2003

Thursday, February 27, 2003

Thursday, February 27th, 2003

Photos from Space

This MetaFilter thread offers links to some great photos of the earth from space: the Blue Marble, a satellite photo of London at night (1 MB jpeg), and sunset from space.

Personal

I’m still here, but quite busy with school – and my next thesis. We have to write another one, but it’s much shorter than the one I finshed almost two years ago and should be less stressful since we have to do it in our “free time” besides school.

We have three months (starting yesterday) to write 30 pages about a school-related topic that covers at least two of the six qualifications a teacher should have (teach, evaluate, educate, innovate, advise, organise). This time around, I have chosen a topic in physics instead of mathematics.

Diese Woche in der Zeit

Tatort Schule: Dresche von Herzen. “Wer an der Schlossparkschule in Stadthagen Geburtstag hatte, dem wurde ins Gesicht geschlagen oder in den Rücken getreten. 36 Schüler stehen nun vor Gericht, die meisten sind Türken. Die Geschichte einer misslungenen Integration.” Von Roland Kirbach.

Rauchen: Pakt gegen Qualm. “In einem einzigartigen Vertragswerk will die Weltgesundheitsorganisation jetzt alle Mitgliedsstaaten zum Kampf gegen das Rauchen verpflichten.” Von Achim Wüsthof.

Farben: Der blüne Ozean. “Viele Völker in den Tropen haben für „blau“ und grün“ nur ein Wort. Schuld daran ist die UV-Strahlung.” Von Jochen Paulus.

Ich habe einen Traum: Jostein Gaarder, “50, verfasste mehrere Sachbücher über Religion und Ethik. Der internationale Durchbruch gelang dem norwegischen Schriftsteller 1991 mit »Sofies Welt«. Der Roman, der die Geschichte der Philosophie des Abendlandes von Sokrates bis Sartre erzählt, wurde in 44 Sprachen übersetzt und 1994 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Aus den Einnahmen des Buches gründete Gaarder 1997 die Sofie-Stiftung, die jährlich einen Umweltpreis in Höhe von 100000 Dollar verleiht. Hier träumt er von einer brillanten Rede eines friedliebenden George W. Bush.”

Reise-Hits: Schicken wir ihn in die Wüste! “Von einem, der auszog, das Hotel California zu finden, nach Los Angeles flog, auf eine Palme kletterte, versehentlich hinunterfiel und am Ende in Mexiko landete.” Von Gregor Hens.

Lernen: Die Briefkastenschule. “Von Pakistan nach Gießen – aus dem Alltag einer Fernschülerin.” Von Arnfrid Schenk.

Und ein Nachschlag von letzter Woche: Tibet: Wo der Himmel die Erde berührt. “Jahrzehntelang versuchte China, die tibetische Tradition zu unterdrücken. Erst seit zwei Jahren dürfen westliche Touristen einen Teil des alten Tibet bereisen und werden Zeugen eines sanften, aber wirksamen Widerstandes gegen die Kulturrevolution.” Von Walter De Gregorio.

Tuesday, February 18, 2003

Tuesday, February 18th, 2003

Community

Gorgeous!

blackholebrain is back! It seems that Mike has been released by the aliens a couple of days ago – and he even has got net access at home again now. Welcome back! facehappy:

Science

Playing with Time is an exciting, new project that looks at how the world around you is changing over many different time periods. [...] You will see time sped up and slowed down, and behold the beauty of change. Time will be in your hands to witness, replay, and even create.” (Quicktime movies)

Link via Schockwellenreiter.

iBook-Akku kaputt

Heute hatte eine Kollegin ihr iBook mit in die Schule gebracht, damit ich ihr Akku in meinem Laptop und meinen Akku in ihrem Laptop testen kann. Sieht so aus, als sei mein Akku hin. Nach eineinhalb Jahren und ohne Vorwarnung von heute auf morgen?

Witzig waren allerdings die Kommentare der übrigen Kollegen: “Ach, hat sich das iBook schon vermehrt? Oder werden die so vermehrt? Wenn die Kleinen da sind, hätte ich auch gern eins!” Ja, das wäre schön, wenn das so einfach und preiswert wäre…

An der Vermehrung ist übrigens was dran: Die Kollegin hatte mein iBook gesehen und daraufhin beschlossen, sie brauche auch so eins. Noch dazu hatte sie dann das Glück, ihres als tolles Schnäppchen bei ebay ersteigern zu können. Und ein anderer Kollege hat sich schon neidisch einen weißen Apple-Aufkleber auf sein dunkelgraues Notebook (welches natürlich von einer anderen Firma ist) geklebt.

Saturday, February 15, 2003

Saturday, February 15th, 2003

Diese Woche in der Zeit

Das Latein der Zukunft. “Anhänger klassischer Bildung sind um ein Argument ärmer.” Von Sabine Etzold.

Der SchoggiInspektor. “Ein Deutscher bringt den Schweizern bei, wie Schokolade in Schönheit altern kann: Man muss sie nur impfen.” Von Urs Willmann.

Rechts vor links beim Küssen. “Wie die Biopsychologie die Asymmetrie des Lebens erforscht.” Von Max Rauner.

In 79 Tagen um die Welt. “Warum man bei einer Weltreise nach Osten einen Tag gewinnt, nach Westen einen Tag verliert – und wo die Zeit verloren geht.” Von Jules Verne.

USA: Im Winterwunderland. “Der Yellowstone ist der älteste Nationalpark der Welt. Sanft ruhen die Bergseen, Geysire spucken Dampf, und durch die Wälder ziehen Tausende von Hirschen, Elchen und Antilopen. Mit Langlaufskiern durch Amerikas Naturheiligtum.” Von Stefan Schomann.

Deutschland: Die Chinesen kommen. “Sie freuen sich aufs Bier und auf das Brandenburger Tor. Und sie denken, dass deutsche Polizistinnen wie Mannequins aussehen. Am Samstag reist die erste chinesische Touristengruppe ins Land. Christina Rentzmann und Georg Blume haben fünf der insgesamt 120 Urlauber vor ihrer Reise befragt.”

Ji Wenmin: “Außerdem hat mich das Fernsehen in Deutschland enttäuscht: Alle Sendungen sind auf Deutsch. Ein weltoffenes Land müsste doch auch englische Programme haben.”

Tan Yaling: “Obwohl Deutschland nach den USA und Japan die drittstärkste Volkswirtschaft der Welt ist und in Europa eine herausragende Rolle spielt, empfinde ich das Land als nicht überheblich. [...] Auch vom deutschen Essen weiß ich nichts. Aber wir Chinesen glauben sowieso, dass unsere Küche die beste der Welt ist. Deswegen soll es ja auch während unserer Reise durch Deutschland vorwiegend chinesisches Essen geben.”

Yao Shijian: “Es geht mir bei dieser Reise nicht zuletzt um eine neue Freiheitserfahrung. Als Intellektueller wurde ich in der Kulturrevolution verachtet, musste Schimpf und Schande ertragen. Damals war nicht daran zu denken, mit Ausländern überhaupt zu sprechen. Heute kann ich mit Ihnen nicht nur offen sprechen, sondern auch in Ihr Land reisen.”

Zhang Xiaobing: “Mir gefällt es, dass die Deutschen beim Fußball immer zuerst zurückliegen und trotzdem noch gewinnen. Jeden Samstag schaue ich mir im chinesischen Fernsehen ein Live-Spiel der Bundesliga an.”

Zhou Xuewei: “Mir gefällt übrigens das deutsche Essen: Es ist effizient und unformalistisch. Das entspricht der deutschen Mentalität. Ich freue mich schon darauf, mit ein paar Freunden in einer bayerischen Kneipe zu sitzen, Eisbein und Bier zu bestellen und deutsche Volkslieder zu hören.”

Malediven: Wie geht es den Korallen? “Bei 29 Grad Wassertemperatur nicht so gut. Meeresbiologen klären Urlauber auf den Malediven über die gefährdete Unterwasserwelt auf.” Von Andreas Spaeth.