Umweltschutz

Update: NPR the salt: Why This German City Has Banned Coffee Pods In Government Buildings.

“While a caffeinated workforce is generally a happy one, it may not be an efficient one – at least, not from a planetary point of view, according to the German city of Hamburg. As part of a wider effort to reduce waste and energy consumption, Hamburg has banned the use of coffee pods in government-run buildings, offices and institutions like schools and universities.”

Deutsche Welle: Hamburg macht Schluss mit Kaffeekapseln im Rathaus.

“Die Hansestadt will umweltfreundlicher werden und verbannt deshalb Kaffeekapseln und andere Umweltsünden aus den städtischen Einrichtungen. Mit einer nachhaltigen Einkaufspolitik will Hamburg ein Vorbild sein.”

Daran könnten sich andere Städte, Gemeinden, Kreise, … ein Beispiel nehmen! Zu Kaffeekapseln heißt es im Artikel:

“Sie sind schon lange in der Kritik: Auf sechs Gramm Kaffee kommen zirka drei Gramm Plastik- oder Aluminiumabfall. Pro Jahr erzeugen Kaffeekapseln rund vier Millionen Kilogramm Müll in Deutschland, dazu kommen jede Menge Klimagase, da die Herstellung von Aluminium extrem viel Strom verbraucht.”

Genauso daneben wie Kaffeekapseln finde ich übrigens einige andere “neue” Produkte, die man im Supermarkt so findet, wie z. B. überteuerte Einzelportionen Müsli im Pappbecher. Vom völlig überzogenen Preis mal abgesehen wird damit eine Menge Müll erzeugt. Ist es so schwierig, sich morgens seine Portion Müsli in ein Schälchen zu schütten und dann Milch darüber zu kippen? Ein Bullauge braucht die Müslischale übrigens auch nicht, man sieht auch von oben ganz gut, ob schon genug Milch drin ist.