Monthly Archives: March 2002

Wednesday, March 27, 2002

schulhof_thumb: Day trip to Bad Münstereifel

Would you like to know what my school looks like? I took a few photos of it and the picturesque town of Bad Münstereifel on Monday, March 25.

Astronomy

NASA’s Solar System Simulator: “Welcome to the solar system simulator, a NASA/JPL/Caltech spyglass on the cosmos. Select from the options below to have the simulator create a color image of your favorite planet or satellite!” You can specify the viewpoint, target, date and time and other options. The available dates range from the 17th to the 24th century.

I think I saw this before, but I couldn’t find a link on my site. Rediscovered via MetaFilter.

Friday, March 22, 2002

Osterferien

Today was the last day of school before the easter holidays. Two weeks without school! I’m looking very forward to sleeping a little longer in the mornings.

Reisen

Dirk Frantzen’s nzphoto.net: “This website is dedicated to the beauty of the landscape of New Zealand.” Beautiful photos indeed!

Und die Site gibt’s auch in deutscher Sprache. Besonders empfehlenswert: Das Tagebuch von der aktuellen Neuseelandreise (8. bis 31. März 2002), quasi in Echtzeit im Internet.

Link via Engelbert.

Tuesday, March 19, 2002

Three More Days…

… of school until the easter holidays. Much work to do in few days. Until then, I’ll probably have more important things to do than weblogging. I’ll see you when I see you.

Physik und Schule

Fachbereich Physik an der Uni Münster: Schulphysik, “die Web-Seite für Physiklehrerinnen und Physiklehrer.” Inklusive Physik-Club für Schülerinnen und Schüler. Man beachte das Physik-Toto. Knifflige Fragen!

Was suchen die Besucher hier?

Na, das ist doch mal ein netter referrer: Bei Google bin ich der neunte Treffer für gute+Laune+Referendariat. Mach ich, hab’ ich.

Bologneser Soße

Für vier Personen:

Zutaten

50 g durchwachsener Speck (wahlweise weglassen und ggf. etwas mehr Schinken nehmen)

200 g Hackfleisch (halb und halb)

100 g roher (geräucherter) Schinken

1 Zwiebel

1 Möhre

1 Stange Staudensellerie

eine Handvoll frischer Champignons

50 g Butter

3 Eßlöffel Tomatenmark

1/8 l Brühe

1 Glas Rotwein

1/2 Glas Milch oder Sahne

Oregano, Salz, Pfeffer

Zubereitung

Den Speck, die Zwiebel und die Möhre in kleine Würfel, die Selleriestange in kleine Scheibchen schneiden. Die Pilze fein hacken. Den Schinken würfeln.

Die Butter in einem großen Topf zerlassen und die Speckwürfel darin glasig anbraten. Die Zwiebelwürfel und das Gemüse (ohne Champignons) hinzufügen und kurz durchrösten. Das Hack und den Schinken ebenfalls ebenfalls in den Topf geben und mit durchbraten. Feingehackte Pilze, Oregano und das Tomatenmark mit dem Fleisch verrühren. Mit der Fleischbrühe und dem Rotwein aufgießen, salzen und bei leichter Hitze kochen lassen. Hin und wieder umrühren, damit die Soße nicht ansetzt.

Nach 40 Minuten die Milch oder Sahne an die Soße geben und im offenen Topf durchkochen lassen, bis sie sich mit dem Fleisch verbunden hat. Mit frischgemahlenem Pfeffer abschmecken.

Am besten paßt die Soße zu Nudeln mit einer größeren Oberfläche als Spaghetti, z. B. Tagliatelle, Fusili oder Orecchiette (vgl. Pastaweb Nudel-ABC). Dazu geriebenen Parmesan reichen.

Tip

Gleich die dreifache Menge zubereiten und portionsweise einfrieren. Die Soße ist im Nu im Topf aufgetaut, so daß man innerhalb von zehn Minuten ein leckeres Essen zaubern kann.

bolognese:

Sunday, March 17, 2002

Physik

Im Spiegel gefunden: Physik: Der Wipfel der Weisheit. “Seit zwei Jahren tritt das Duo ‘Die Physikanten’ nun schon an deutschen Universitäten und Schulen auf. Ihr Ziel: auf spielerische Art und Weise beim Publikum Interesse für Physik zu wecken. Das hat die ungeliebte Wissenschaft auch dringend nötig.”

Die Physikanten sind natürlich auch im Web vertreten. Und Marcus Hienz alias Herr Schwupp hat auch noch eine eigene Site.

Kochen und Backen

Gestern und heute gab es bei uns meine allerliebste Pasta-Soße: Bologneser Soße, das unschlagbare Original. Wärmstens zu empfehlen!

Ein vielversprechendes Rezept habe ich vor wenigen Tagen bei Carola gefunden: Sunshine Muffins Melody. Muß ich mal probieren. Nächstes Wochenende, zum Auftakt der Osterferien vielleicht?

Und wo ich gerade von Bolognese-Soße und Muffins spreche: Man kann auch beides kombinieren: Pasta-Bolognese-Muffins im Pastaweb.

Referendariat

Eine Handvoll nützlicher Links für Leidensgenossen:

  • Lehramtsreferendariat ist eine gut gemachte und sehr informative Site einer Ex-Referendarin.
  • MaPhyNat bietet Unterrichtsmaterialien für Mathematik, Physik, Naturwissenschaften.
  • ULLi, die unkommentierte Linkliste für Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien, hat auch eine Abteilung für Referendare.
  • Guter Unterricht, offenbar die Seite eines Seminarleiters, bietet “Handwerkszeug für Lehrer und Referendare: Lehrerausbildung, Unterrichtsmethoden, Unterrichtsmaterialien, Lernen mit Notebooks in Schule und Untericht”.
  • Das Lehrerarchiv enthält Lehrproben, Examensarbeiten, Materialien, Anregungen und mehr.
  • Mehr Examensarbeiten wurden auf dem Bildungsserver Hessen veröffentlicht.
  • learn-line NRW, der Bildungsserver von (aber nicht nur für) Nordrhein-Westfalen.
  • Referendar.de – von A bis Z alles, was den Referendar interessiert.
  • Lehrer online. Wie der Name schon sagt.

Der gute Lehrer

Wahrscheinlich gibt es nicht viele Berufe, an die die Gesellschaft so widersprüchliche Anforderungen stellt: Gerecht soll er sein, der Lehrer, und zugleich menschlich und nachsichtig, straff soll er führen, doch taktvoll auf jedes Kind eingehen, Begabungen wecken, pädagogische Defizite ausgleichen, Suchtprophylaxe und Aids-Aufklärung betreiben, auf jeden Fall den Lehrplan einhalten, wobei hochbegabte Schüler gleichermaßen zu berücksichtigen sind wie begriffsstutzige. Mit einem Wort: Der Lehrer hat die Aufgabe, eine Wandergruppe mit Spitzensportlern und Behinderten bei Nebel durch unwegsames Gelände in nordsüdlicher Richtung zu führen, und zwar so, dass alle bei bester Laune und möglichst gleichzeitig an drei verschiedenen Zielorten ankommen.

Professor Müller-Limmrot, zitiert in “Die Weltwoche”, Zürich, 2.6.1988.

Dieses Zitat gab mir ein Kollege – als Leitspruch für die nächsten zwei Jahre?!